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Auch für Fische gilt - vorbeugen ist besser als heilen
-. Wöchentlicher Teilwasserwechsel (¼ des Beckeninhalts),
abwechslungsreiches und vitaminreiches Futter in mäßiger Dosierung,
Vermeidung von Stress durch angemessenen Besatz und richtige Wahl der
Beifische und ggf. aktive Sterbehilfe bei Todeskandidaten sind eine
wesentliche Voraussetzung für die Gesunderhaltung des Bestandes. Auch sollte
man bei Neuanschaffungen die Tiere gründlich beobachten. Viele Händler
neigen dazu, auch kranke Tiere noch gewinnbringend zu verkaufen.
Gleichwohl
lassen sich Krankheiten nicht immer vermeiden.
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