Krankheiten

Auch für Fische gilt - vorbeugen ist besser als heilen -. Wöchentlicher Teilwasserwechsel (¼ des Beckeninhalts), abwechslungsreiches und vitaminreiches Futter in mäßiger Dosierung,  Vermeidung von Stress durch angemessenen Besatz und richtige Wahl der Beifische und ggf. aktive Sterbehilfe bei Todeskandidaten sind eine wesentliche Voraussetzung für die Gesunderhaltung des Bestandes. Auch sollte man bei Neuanschaffungen die Tiere gründlich beobachten. Viele Händler neigen dazu, auch kranke Tiere noch gewinnbringend zu verkaufen. Gleichwohl lassen sich Krankheiten nicht immer vermeiden.

typische Krankheiten bei Zwergbuntbarschen

 

 

Lochkrankheit

 

 

 

 

Bauchwassersucht

 

 

 

 

parasitäre Glotzaugen

 

 

   

Hakenwürmer

   

 

 

 

 

 

   

Zehn Gebote zur Vermeidung von Fischkrankheiten